Terminplanung 2011 und Gedanken über ein neues Reglement

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Terminplanung 2011 und Gedanken über ein neues Reglement

Beitragvon Jochem » So 03 Okt, 2010 19:31

Hallo,

die OMC-Saison 2010 ist fast zu Ende,
wieder kann man sich Gedanken machen, ob am OMC etwas umgestellt werden sollte.

Wieder taucht die Frage auf, sind die Klassen im OMC noc "State of the art"
oder sollte man neue Wege beschreiten?

Zunächst einmal die Bitte:

Wer schon Termine geplant hat für 2011, kann die hier schon mal anmelden,
dann wissen auch die anderen Vereine schonmal, was geplant ist.


Was haltet ihr davon, das reglement völlig umzukrempeln?
Weg von OMC und OMC 17Turn?
Vielleicht wieder 2WD/4WD/Monster?

Ich könnte mir vorstellen,
dass wir 2011 wieder zur alten Klasseneinteilung zurückkehren, also
2WD, 4WD und Monster jeweils in getrennten Klassen fahren.
Nur Einsteiger würde weiterhin im "Mixbetrieb" gefahren.

Soll es noch eine neue Klasse "Short Course" geben (SC10 etc.)

Es gibt keine Leistungsklassen mehr, jeder kann die Motoren fahren, die er fahren will? Nur Einsteiger weiterhin 13,5 Turn/27Turn?

Sind Ideen, Ihr könnt Euch ja mal dazu äußern. Noch ist Zeit.

Kleiner Hinweis am Rande:

Diskutieren bedeutet nicht:
Lesen, zur Kenntnis nehmen, sich ärgern und hinterher wenns zu spät ist rummeckern.
Diskutieren bedeutet:
Seine Meinung kundtung und mitentscheiden!
Euer Jochem
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Beitragvon Howdy » So 10 Okt, 2010 20:08

Hallo,

ich wäre auch für die 2WD, 4WD, Monsteregellung und wenn mich einer fragt: SC na klar:-))

SC aber nicht einfach was geht, da würde ich entweder nur 2WD zulassen oder die 4WD mit Motorenlimit (2WD eventuell mit 13,5 und 4WD mit 17,5).


Kurt
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Beitragvon Carlos » Di 26 Okt, 2010 11:42

Hallo Jochem,

bei den Einsteigern sollten 21,5T Brushless im Einsatz sein, analog zu den DMC Motoren. Die habe ich auch für Melissa in der Kiste und damit kommen Einsteiger gerade gut zurecht. Alle anderen Klassen sollten ohne Motorlimit sein.

Ich stimme Dir bei den Klassen zu - die Aufteilung nach 2WD, 4WD, Truck und SC wäre toll! Die ORE Klassen sahen in 2009 und 2010 wieder mehr Zulauf und somit sollten auch beim OMC Cup wieder in den einzelnen Klassen genügend Fahrer zusammenkommen.

Bei SC sollte nur ein Antrieb erlaubt sein, um eine spannende Rennserie für diese Fahrzeuge anzubieten - derzeit wohl eher 2WD in Anlehnung an die SC Klassen in anderen Rennserien (NRW Cup - Longfield Six Days etc...) und da auch die meisten Hersteller 2WD SCs im Programm haben.

Viele Grüße,
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Beitragvon Howdy » Di 26 Okt, 2010 19:14

Hallo,

die Lösung, nur 2WD bei den SC´s zu erlauben gefällt mir persönlich sehr gut. Es wird wohl dann wieder jede Menge Diskussionen geben, aber da es diese Klasse ja dann neu geben wird wäre es die Chance 4WD außen vor zu halten.

Wenn diese Klasse "einschlagen" würde, dann gäbe es ja immer noch die Möglichkeit, bei Bedarf eine 4WD Klasse.

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Beitragvon windstar » Mo 22 Nov, 2010 14:53

Also kurz überflogen gefällt mir das Reglement LRP Challenge sehr gut. Wieso nicht ähnlich verfahren?
Z. B. gibt es reichlich Null Boost Regler, kann also in einer Klasse eingeführt werden, freie Reglerwahl in einer anderen.

ShortCours ist da nicht so einfach, weil 2WD, 4WD.
Vielleicht eine Art Umfrage machen wer was fährt?
Zwei SC Klassen anbieten?
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Beitragvon Xrayt1 » Mo 22 Nov, 2010 21:47

Als eingefleischter 2WD-Fahrer kommt mir die Trennung nach Fahrzeugklassen natürlich entgegen, da mir besonders in letzter Zeit die Übermacht der 4WD (sowohl zahlenmäßig als auch beim fahren auf der Strecke) etwas den Spaß am fahren vermiest hat!

Man ist halt gegen so ein Auto nicht nur fahrtechnisch, sondern besonders bei Berührungen immer benachteiligt, und bei Monstern ist das auch nicht viel besser..........und so richtig vergleichen kann man sich mit der Konkurrenz auch nicht. Da fährt man dann sowieso ein "Rennen im Rennen" mit seinesgleichen.

Sicher könnte man sagen: "Hättst ja auch nen 4WD".......aber es gibt eben viele, die sich mit ihrer einmal gewählten Fahrzeugklasse identifizieren und nicht dauernd ihr Fähnchen nach dem Wind richten wollen!

Das offene Motorenreglement ist sicherlich erst mal das sinnvollste, da jeder für sich selbst herausfinden muss und wird, was er je nach Streckenbeschaffenheit bzw. Grip-Niveau noch an Motorleistung geregelt bekommt oder umgekehrt, wann sich das Ersatzteilbudget an der Streckenbegrenzung in Trümmer auflöst!
Sollte sich die Ausschreibung einer Stock-Klasse als sinnvoll erweisen, wird sich das schnell herausstellen und man kann dann immer noch reagieren.

Da sich das einrichten von Stock-Klassen aber immer sehr schnell als die wahre Materialschlacht herausstellt (Siehe Nenn o Meter aus dieser Seite!)sollte meines Erachtens darauf verzichtet werden.
Die wirklich schnellen Leute stehen (meist auch mit Top Material ausgestattet) sowieso vorne, egal in welcher Klasse bzw. mit welchen Motoren. Diese Erfahrung machen wir doch seid vielen Jahren!

Leider tummeln sich gerade diese jedoch (aus welchen Gründen auch immer?) gerne in den Stock-Klassen und lassen dann den Leuten, für die diese Klassen eigentlich gedacht waren, keine Chance, sich auch mal ein, wenn auch kleines, Erfolgserlebnis zu "erfahren"!
Dann kann man´s auch gleich lassen!

Obendrein war ja der OMC Grundgedanke: "Fahr mit dem, was du hast" und nicht: "Du musst was neues kaufen, was zugelassen ist" (Siehe div. Markenpokale)

Da der OMC von den Starterzahlen her mittlerweile auch das einrichten mehrerer Starter-Gruppen zulässt, sollte die Trennung nach Fahrzeugklassen kein Problem sein.
Evtl. lässt sich so ja auch mancher animieren, in zwei verschiedenen Klassen zu starten, was vormals ja eher selten der Fall war. Dies tut dann den Starterfeldern sicherlich ebenfalls gut!
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